Long Distance Call

Im Projektraum: Long Distance Call
Alison Hall

Ausstellung
23. März – 15. Mai 2018

Alison Halls Bilder sind keine Gemälde, sondern kondensierte Raum- und Zeitkörper. Sie werden ausgebrütet, herum getragen in Gedanken und Träumen, und wenn sie dann zum Erscheinen gebracht werden, sind sie das Ergebnis langwieriger Entscheidungsprozesse und spezifischer Modalitäten der Zubereitung des Trägers, des Auftragens und des Schleifens der Grundierung in immer neuen Anläufen und Schichten.

Lesen Sie den vollständigen Text von Anne-Marie Bonnet zur Ausstellung hier.

In ihrer zweiten Solo-Präsentation in der Galerie Gisela Clement zeigt die New Yorker Künstlerin Alison Hall (* 1980 in Virginia) neue Arbeiten, die sie in den letzten 8 Wochen im Projektraum der Galerie, der ihr bis zur Ausstellungseröffnung als Atelier dient, geschaffen hat.

Die Arbeiten der Künstlerin zeugen nicht nur von einer intensiven Auseinandersetzung mit der jüngeren amerikanischen Kunstgeschichte, sondern auch von einer tiefen Verbundenheit mit der Geschichte der Malerei, insbesondere mit italienischen Fresken des 13. Jahrhunderts.
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