carte blanche

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Max Frisinger, Felix Oehmann

Ausstellung
7. September – 25. Oktober 2017

Die Galerie Gisela Clement freut sich, neue Arbeiten von Max Frisinger und Felix Oehmann zu präsentieren. Die Bildhauer Max Frisinger, geboren 1980 in Bremen, Felix Oehmann, geboren 1985 in Heidelberg, leben und arbeiten in Berlin.

Aus der morbiden Masse von Sperrmüll, Schrott oder gebrauchtem Baustellenmaterial formt Max Frisinger fragile visuelle Spektakel – Triumphe der ästhetischen Anschauung über die Vergänglichkeit, errungen aus dem Geist ewigen Recyclings.
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Felix Oehmann – Die Welt als T-Shirt
Kunst ist Dekoration und Kritik, Stiefellecken und Umsturz, alles gleichzeitig und daher neutral wie eine Tapete aus komplementärem Blumenmuster, formulierte Beat Wyss 1997 seinen Grundverdacht gegenüber der postmodernen Kunst, die sich seit Andy Warhol kaum mehr vom Warenangebot des globalen Kapitalismus unterscheiden lasse, und kommt zu dem ironisch gemeinten Schluss: Täglich ereignet sich die Epiphanie von Andys Geist in allen Supermärkten der Welt. (…) Die Prophetie der Avantgarde hat sich erfüllt: Kunst ist lebend geworden und wohnt jetzt mitten unter uns.
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Max Frisinger – Circulus Gloriosus
Das Material für seine Installationen findet Max Frisinger vorwiegend auf Baustellen, Müllhalden und Schrottplätzen des globalisierten Warenkreislaufs. Anders als bei den mittlerweile folkloristisch gewordenen Zitaten von Ready Made und Pop Art interessiert ihn dabei allerdings nicht die so lange und erregt diskutierte Aufhebung der Grenze zwischen Kunst und Ware.
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